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SCHÖPFUNG BEWAHREN

Seit den 70er Jahren, als der Club of Rom "Die Grenzen des Wachstums" und "Das globale Gleichgewicht" veröffentlicht hatte, war klar, dass unsere Ressourcen auf der Erde endlich sind. Nach Genesis 1 hat uns Gott die Perle des Universums zur Fürsorge anvertraut. Deshalb ist es gerade uns Christen selbstverständlich, alles zu tun, dass jetzt aktuell die Erderwärmung gestoppt wird. Nach diesem heißen Sommer müsste es auch der letzte gemerkt haben...

Heute Tipp 1: Fleisch/Wurst-Konsum halbieren. Hier sind wir Verbraucher gefragt. Die Landwirte mit den Viehbeständen auch. Aber sollte der Konsum nicht zurückgehen, dann würden die Marktregale aus anderen Ländern gefüllt. Es käme dann dort zu verstärktem Methan-Ausstoß (Wiederkäuer), dem noch gefährlicheren Klimakiller als das CO2 und zu Massentierhaltung mit irrsinnigen Güllemengen. Nichts wäre in der Bilanz gewonnen. Es gilt ja, global zu denken.

Einfach wieder auf die alten schlichten Gerichte besinnen: Öfter mal Pellkartoffeln mit Quark und Leinöl/ Kräuterquark, Eierkuchen/ Kartoffelpuffer oder Nudeln mit Tomatensoße und geriebenem Emmentaler drüber usw. Wer gern kocht, wird in jeder Apothekenzeitung fündig; da steht auf den letzten Seiten wegen der Gesundheit (!) jede Menge Vegetarisches und Fisch. Wer regelmäßig viel braucht, ist gut beraten, über das Internet die "Märkische Kiste" zu bestellen mit Gemüse und mehr aus der Region um Berlin. Auch Brodowin hat so eine Kiste. Bei "Chefkoch.de" findet man dann alle Rezepte dazu.

Und am Sonntag schmeckt dann der Sonntagsbraten. 

   Viel Freude an dieser notwendigen Umstellung mit neuen Genüssen und viel Gesundheit wünscht IhnenIhre Annekathrin Seeber.