Stadtkirche > Aktuelle Nachrichten aus der Gemeinde

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Unsere Website am 17.7.2019 aktualisiert.

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Mit sechzig Engeln im Kloster –

Festival des Glaubens oder Glaube an die Zukunft? Impressionen aus Taizé



Mit einer Gruppe von sechzig Jugendlichen aus der katholischen und evangelischen Kirchengemeinde in Köpenick, einigen Jugendlichen aus unserem Kirchenkreis und aus Berlin-Südost sowie Teilen Brandenburgs machten wir uns zu Beginn der Sommerferien als ökumenische Gruppe auf den Weg in das für uns 1163 km entfernte, im französischen Burgund gelegene, globale Weltdorf Taizé.

Von Pfarrer Ralf Musold

Evangelische Stadtkirchengemeinde Köpenick
Was zieht junge Leute seit Jahren in diese ökumenische Kommunität? „Auf lehmigem Boden und karger Wiese hinter einem Kloster zelten, dreimal am Tag in der Kirche beten, bei 38 bis 40 Grad in der Essensschlange stehen... - die zu Hause halten uns für verrückt“, so lautete das nüchterne Fazit einer jugendlichen Pilgerin aus unserem Doppeldeckerbus. Möchte ich jemandem vermitteln, was das Geheimnis von Taizé ist, so kommt man ziemlich ins Schwitzen. Taizé - ist das nun ein Festival des Glaubens oder ein Glauben an die Zukunft? Wohl beides. Man muss es selbst erlebt haben. Aber bitte schön: Schauen Sie selbst, liebe Leserin, lieber Leser, die Fotos der Bildergalerie sprechen ja für sich!
Die ökumenische Bruderschaft, die Communauté de Taizé, ist Jahr um Jahr Gastgeberin für die Jugend der Welt, nicht nur in der heißen sommerlichen Jahreszeit. In den Sommerwochen sind es bis zu 3000 Menschen aus allen Kontinenten, die sich auf den „Pilgerweg des Vertrauens“ machen und jeweils für eine Woche den Hügel von Taizé als Konzil der Jugend mit ihren Zelten bevölkern. Die Pilgernden lassen sich auf eine Gemeinschaft mit gleichaltrigen Jugendlichen aus allen Erdteilen ein, beten, singen, denken über einen Text aus der Bibel nach, diskutieren, besuchen Workshops, arbeiten und feiern miteinander. Greta Thunberg hätte ihre Freude gehabt an diesem Event des Faith for the Future (Zukunftsglauben). In diesem Jahr bestimmte das Motto Gastfreundschaft unser Treffen. "Vergesst die Gastfreundschaft nicht, durch sie haben einige, ohne es zu ahnen, Engel beherbergt." (Hebräer 13,2), so lautete unser Kursthema, als würde Taizé von sich selbst erzählen. Es ist eine besondere Erfahrung, so intensiv mit Menschen aus der ganzen Welt zusammen zu kommen. Die Verständigung klappt zumeist in Englisch, auch in Französisch und Deutsch. In den kleinen Gesprächsgruppen entstehen neue Freundschaften. Den Kontakt zu halten, ist für diese Generation dank Smartphones und sozialer Medien eine leichte Übung.

Drei Gebetszeiten geben dem Tag in der Kommunität seine Struktur. In der Versöhnungskirche herrscht eine Atmosphäre, in der wir uns sofort willkommen fühlen. Alle sitzen auf dem Fußboden, die aus 30 Nationen stammenden über hundert Brüder haben dabei ganz basisdemokratisch ihren Platz in der Mitte. Die Gottesdienste sind geprägt von vierstimmigen und vielsprachigen einfachen Gesängen und einer fest eingeplanten Zeit zehnminütiger meditativer Stille. Der klösterliche Tagesablauf tut uns allen gut. Lebendig und laut geht es ansonsten im Taizéalltag zu. Wir treffen uns wie selbstverständlich einmal täglich zum Arbeiten, denn es gilt: ora et labora! (Bete und arbeite!) Abends wird dann gefeiert, ohne Alkohol und Drogen.

Taizé will weder Insel der Glückseligen noch weltabgewandtes Kloster sein, eher ein Ort von Faith for the Future: Es geht darum, etwas von dem Erfahrenen mit nach Hause zu nehmen. Seit Jahren erleben wir, wie Taizé nachhaltig wirkt: im Aufeinander zugehen, offen sein, mit einfachen Mitteln eine gastfreundliche Atmosphäre schaffen, Verantwortung übernehmen und sein Christsein reflektieren.
 

Auf der Seite des Kirchenkreises sind auch die Bilder dazu zu sehen:
http://www.kklios.de/index.php/leser-114/items/482.html


Nach Taizé ist vor Taizé: Nächste Fahrt für Jugendliche und junge Erwachsene vom

26. Juni bis 6. Juli 2020. Herzliche Einladung!

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GKR-WAHL 2019

Wahlvorschläge und Termine zur Gemeindekirchenratswahl

Am 3. November 2019 findet die Wahl zum Gemeindekirchenrat in unserer Gemeinde in drei Wahllokalen statt. Hiermit möchten wir Sie weiterhin über die Verfahrensweise der Wahl informieren:

Längst nicht mehr neu für unsere Gemeinde ist der Modus, dass wir mit einem einheitlichen Gesamtwahlvorschlag, der nicht mehr nach Regionen und Wahlbezirken unterschieden ist, antreten. Es sind dieses Mal fünf Kirchenälteste zu wählen, fünf verbleiben für drei weitere Jahre im Amt, die Zahl der Ersatzältesten soll vier sein.

Der Gemeindekirchenrat bittet alle wahlberechtigten Gemeindeglieder, geeignete Kandidat*innen zu finden und Wahlvorschläge einzureichen. Die Vorschläge müssen den Familiennamen, den Vornamen, den Geburtstag und die Anschrift der oder des Vorgeschlagenen ent-halten und von mindestens zehn wahlberechtigten Gemeindegliedern unterschrieben sein. Die Wahlvorschläge müssen bis zum 19. August 2019 beim Gemeindekirchenrat eingegangen sein. Ohne Wenn  und Aber, später ist zu spät!

Der Gemeindekirchenrat hat eine Wahlkommission aus Gemeindegliedern gebildet, die nicht selbst zur Wahl stehen; Herr Randolf Brückner ist unser Wahlleiter, der neuerdings Wahlkümmerer genannt werden soll. Am Wahltag werden in unseren drei Wahllokalen Wahlhelfer*innen Dienst tun, die nicht selbst zur Wahl stehen. Bisher haben sich bereit gefunden: Herr Föllen, Frau Hilger, Frau Marianne Blümcke, Frau Wekel, Frau Niedlich, Frau Naumann-Mihm.

Sie werden als Wahlberechtigte schriftlich benachrichtigt; wann, wo und wie Sie wählen können. In der September – Ausgabe des Lau-rentiusboten werden Sie über die wichtigen Eckdaten des Wahlkalen-ders informiert.

     Für den GKR, Ralf Musold

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Herzlichen Dank für die Hilfe zur Unterstützung der Berliner Stadtmission und für die Bahnhofsmission Bahnhof Zoo

Durch die Unterstützung mit Kleidungs- und anderen Spenden konnte ich in der  Wintersaison 2018/19 bisher insgesamt 14 Fahrten mit einem gut gefüllten PKW zur Berliner Stadtmission bzw. zur Bahnhofsmission Zoo durchführen. Dafür möchte ich im Namen der Obdach- und Wohnungslosen, denen dadurch geholfen werden konnte, herzlich danken.

Sie können sich über die Gemeindebüros weiter an mich wenden, wenn Sie Kleidungs-Spenden haben oder Sie können auch eine finanzielle Spende der dortigen Arbeit zukommen lassen:

Spendenkonto:                     IBAN: DE 63 1002 0500 0003 1555 00
                                            BIC: BFSWDE33BER  Bank für Sozialwirtschaft

Ich werde mich wieder im Oktober/November 2019 mit einer erneuten Bitte um Hilfe melden.

Viele Grüße und eine gesegnete Zeit! Randolf Brückner 

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DREI GROßE BAUVORHABEN

Kita Am Generalshof 7

Liebe Leserinnen und Leser, Sie sind schon durch die Bauberichte zur Kirchstraße 4 und zum Kirchturm geschult, so dass ich Ihnen nicht erklären muss, was die Leistungsphase 8 der HOAI ist, nämlich die Baudurchführung. In der befinden wir uns jetzt. Wir, das sinArchitekten- und Ingenieurbüro RETIS, das Kirchbüro, der geschäftsführende Pfarrer Musold, Frau Blümke, der Bauausschuss, der GKR-Vorsitzende Herr Dr. Harder, die Erzieherinnen und Erzieher, die Eltern und Kinder der Kita. Inzwischen haben wir Einiges erreicht.

Zwei Etagen des Gemeindehauses wurden zu einer Interimskita umgebaut. Die Kinder und die Kitaerzieherinnen sind umgezogen, die Eltern akzeptieren die veränderten Bedingungen und richten sich darauf ein. Dafür sind wir dankbar. Es gab Schwierigkeiten bei der Herstellung des Fluchtweges über eine Außentreppe, es fehlen noch Kleinigkeiten, die das Leben einfacher und sicherer machen, dennoch geht es voran. Das verdanken wir vor allem Herrn Schmidt, dem Geschäftsführer des Büro RETIS, der für die gute Organisation sorgt, und Frau Niedlich, die alle offenen Punkte im Auge behält. 

Nun sind wir endlich in dem Kitagebäude selbst tätig. Wir haben zum Glück (mit viel Arbeit) eine Firma gefunden, die uns zu den passenden Kosten die Kita baut. Momentan sind es zehn Baufirmen, die dort sind und tätig werden. Bis auf ein Amt ist das Bezirksamt sehr kooperativ gewesen. Die Baugenehmigung, die denkmalrechtliche Genehmigung und die Genehmigung des Senates und kirchlicher Dienststellen liegen vor. Wir erhielten eine gute Förderung vom Senat. Das ist unsere Kostenobergrenze. Darauf achtet Herr Sperling, der Bauüberwacher von RETIS, und natürlich Frau Blümcke.

Im Moment sind wir dabei, schräge und gerade Bohrpfähle unterhalb und innerhalb des späteren Gebäudes zu setzen. Damit stabilisieren wir den Untergrund für die Aufnahme der Lasten des Gebäudes. Deshalb steht ein großer Silo für das Material vor Ort. Die involvierten Firmen und RETIS tun alles, um den Zeitplan einzuhalten. Wenn der Stand es zulässt, geben wir verlässliche Daten zur voraussichtlichen Baufertigstellung bekannt.

An dieser Stelle sei Frau Hoppe, der Architektin von RETIS, für ihre tolle Planung und Frau Blümcke für ihre ständige ehrenamtliche Mitarbeit gedankt

Ich möchte Sie ermuntern, einen Spaziergang zur Kita zu unternehmen. Schauen Sie sich den Zustand des Gebäudes in der jetzigen Bauphase und dann das Ergebnis nach Vollendung der Baumaßnahme an. Sie werden erstaunt sein.

   Für denBauausschuss: Beatrice Reich


Stadtkirchendach

Das Dach unserer Kirche sieht fast neu aus und erstrahlt in angenehmem Farbton. Unmittelbar unter der Dachhaut jedoch bahnt sich eine große Bauaufgabe an. Im Zusammenhang mit der Konzipierung unserer Beleuchtungsergänzung war gefordert, die Tragfähigkeit der Deckenkonstruktion prüfen zu lassen. Dies nahmen wir zum Anlass, dem Anraten der kirchlichen Bauaufsicht folgend auch die Statik der Dachkonstruktion begutachten zu lassen.

Im Gutachten wird festgestellt, dass alle Balkenköpfe sowie auch die darauf befestigten Sparrenfüße der Dachkonstruktion schwere Langzeitschäden aufweisen, deren Beseitigung dringend in Angriff genommen werden muss. Es handelt sich fast ausschließlich um Feuchteschäden, diese betreffen auch den gemauerten Sims.

Im Abstand von 5 Metern enthält der Dachstuhl besondere Gebinde, die eine Durchbiegung der Decke verhindern. Da auch diese Gebinde saniert werden müssen, wird das Kirchenschiff während der Sanierung für einige Zeit (eventuell auch in Intervallen) nicht nutzbar sein, da dort dann Gerüste die Decke stützen müssen. Gegenwärtig ist ein Architekturbüro  mit einer Kostenschätzung beauftragt. Sobald diese vorliegt, müssen Baugenehmigungen von der Denkmalschutzbehörde und vom Kirchlichen Bauamt eingeholt werden. Und dann werden wir Sponsoren suchen und auch Sie um Ihre großzügigen Spenden bitten - denn die zu erwartenden Kosten übersteigen bei weitem die finanziellen Möglichkeiten des Haushaltes unserer Gemeinde.

     Für den GKR: Dr. Wolfgang Harder.                                                              

 

Bauaufgaben an der Werner-Sylten-Kapelle

Die Werner-Sylten-Kapelle ist nicht nur ein Gartendenkmal, sondern ein Gebäude, welches unsere Gemeinde auch weiterhin für Gottesdienste und Trauerfeiern benötigt. Durch eine gutachterliche Stellungnahme durch das Ingenieurbüro Lange wurde festgestellt, dass in den Kellerwänden bis zum Erdgeschoss gravierende Feuchteschäden vorliegen. Im Rahmen der hier geplanten Sanierungsmaßnahmen „Feuchte“ werden die Kelleraußenwände und der Spritzwassersockel sowie die Außentreppen instand gesetzt.

Dazu müssen u. A. auch die durch Frostschäden und Feuchte zerstörten Hartbrandsteine ausgetauscht und  das an der Rückseite befindliche Stahlbetonpodest saniert werden. Auch die Kellerfenster sind unter Berücksichtigung der alten Ansicht zwecks einer ausreichenden Belüftung auszutauschen. Zur Realisierung dieser Maßnahmen werden nach gültiger Kostenschätzung ca. 200.000,00 € veranschlagt. Auch hierfür werden Sponsoren benötigt. Über großzügige Spenden würden wir uns ebenfalls freuen.

    Für den Bauausschuss: Gisela Blümcke                                                      

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OFFENE KIRCHE:

Auch in diesem Jahr wollen wir ab Pfing-sten die Stadtkirche an den Wochenenden für Besucher*in-nen öffnen. Dafür bitten wir herzlich um Ihre bewährte Mithilfe beim Kirchwartdienst für jeweils 2 Stunden samstags oder sonntags. Eine Liste werden wir rechtzeitig auslegen und gern im Kirchbüro Näheres erklären.

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NEUE PERIKOPENORDNUNG

"Schon wieder was Neues", könnte man denken. Es geht dabei um das Wichtigste in unserer Kirche, um die Verkündigung des Evangeliums von Jesus Christus. Sie ist unser Kernauftrag, darum geht es eigentlich.

Die im Advent 2018 eingeführte neue Perikopen-ordnung ist eine Ordnung von biblischen Lesungen und Wochenliedern für den Gottesdienst im Kirchenjahr. Zu jedem Sonn- und Festtag gibt es drei feste Lesungstexte (Altes Testament, neutestamentliche Epistel und Evangelium) sowie drei zusätzliche Predigttexte. So entsteht die Perikopenordnung. Im Laufe von sechs Jahren werden diese Texte der sechs Reihen geordnet zu Predigttexten im Gottesdienst.

Was ist anders geworden? Die neue Ordnung beinhaltet mehr alttestamentliche Texte. Sie weist Gedenktagen einen festen Ort im Kirchenjahr zu und wertet sie auf:

Hinzugekommen sind der 27. Januar als Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus und der 9. November als Tag des Gedenkens an die Novemberpogrome, der in Köpenick eine lange Tradition hat.

Auch die beiden populärsten Heiligen wurden in die Liste der Gedenktage aufgenommen. Bischof Martin von Tours am Martinstag, dem 11. November, und Bischof Nikolaus von Myra am Nikolaustag, dem 6. Dezember.

Das Fest der Erscheinung des Herrn am 6. Januar, Epiphanias, in Köpenick ein Klassiker und volkstümlich Dreikönigstag genannt, wird höher gewichtet. Die Epiphaniaszeit endet mit der Woche, in der der 2. Februar, der Tag der Darstellung Jesu im Tempel (Lichtmess) liegt. Zwischen dem letzten Sonntag nach Epiphanias und dem Beginn der Passionszeit liegen nun ein bis fünf Sonntage vor der Passionszeit.

Erntedank wird regulär am 1. Sonntag im Oktober gefeiert.

Mehr Details zu dieser guten Ordnung unter: www.velkd.de/Gottesdienst/perikopenrevision.php und

www.uek-online.de/uek/uek2012/service/perikopenrevision.html.

 Ihr Pfarrer Ralf Musold

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ERFOLGREICHER SPENDENLAUF!

Rückblick: Familiengottesdienst mit Spendenlauf: Am 5. Mai fand in und um die Stadtkirche ein etwas anderer Familiengottesdienst statt. Die 149 Gottesdienstbesucher erwartete ein Gottesdienst, vorbereitet und ausgestaltet vom Kinder- und vom Jugendchor, von KiKi/Christenlehre, Frau Raudszus, Frau von Homeyer, von mir als Gemeindepädagogen und unterstützt von vielen weiteren Helferinnen und Helfern des Diako-niekreises und der Jungen Gemeinde.

Aufgegriffen wurde die Jahreslosung, es drehte sich um den Frieden, und anschließend drehten die 39 Kinder des Chores und alle anderen, da gab es keine Altersgrenze, viele Runden um ein abgestecktes Gebiet um die Kirche. Aber wozu das Laufen?

Thematisch wurde im Gottesdienst eine Aktion von „Brot für die Welt“ vom Erntedankfest letzten Jahres aufgegriffen. Da ging es um Flüchtlinge aus dem Sudan, speziell bzw. beispielhaft um den Jungen Bhan und seine Familie, die nach Äthiopien geflüchtet ist, in das Nachbarland, und von der Kirche dort Unterstützung erfahren hat: ein Stück Land zum Bewirtschaften sowie etwas Vieh und Saatgut als auch eine Bleibe fürs Erste. Nun ist Äthiopien selber kein reiches Land und so wollten auch wir als Gemeinde diese Hilfe zur Selbsthilfe durch unseren Spendenlauf unterstützen, in Form von Spenderinnen und Spendern für die Läuferinnen und Läufer (pro Runde wurde ein selbst festgelegter Betrag gezahlt) und Geld aus dem Erlös von Kuchen und Kaffee.

Als der Lauf um 13.00 Uhr sein Ende fand und ordentlich Runden gedreht worden waren sowie Kuchen und Kaffee uns gesättigt hatten, war als Spende für die Flüchtlinge in Äthiopien eine Summe von 995,10 € zu-sammengekommen, die auf 1000,- € aufgestockt wurde. Außerdem spendete eine Familie nachträglich noch 50,- € für die Sache.

 

Wir danken herzlich allen Teilnehmenden, Besucherinnen und Besuchern sowie Spendenden! Es war eine schöne und durchaus gelungene Aktion.

 

    Gemeindepädagoge Johannes Steude - für den Vorbereitungskreis

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HILFSAUFRUF FÜR OBDACHLOSE 

Suchet der Stadt Bestes und betet für sie zum HERRN. Jeremia 29,7

             Folgende Sachen werden benötigt:

  • Schlafsäcke, Iso-Matten, Decken,
  • Wärmflaschen, kleine Zelte, Rucksäcke
  • Unterwäsche (auch gewaschene, schon genutzte)
  • Schuhe, Handschuhe, Socken und Mützen
  • Papiertaschentücher, Einweg-Rasierer, Hygiene- und Pflegeartikel
  • Sachen für Damen und Herren und Kinder
  • Gehilfen, zusammenklappbare Rollatoren, zusammenklapp   bare Rollstühle

Wenn Sie etwas zum Abgeben haben, bitte melden Sie sich im Gemeindebüro oder bei mir (Mobil: 0160 7350034 oder

Ich hole die Sachen auch bei Ihnen zu Hause ab und bringe sie dann zum Bahnhof Zoo bzw. zur Berliner Stadtmission in der Lehrter Str. 68.

Vielen Dank und eine gesegnete Zeit!  Randolf Brückner

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