Stadtkirche > Aktuelle Nachrichten aus der Gemeinde

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Unsere Website wurde aktualisiert.

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AUS UNSEREM KIRCHENKREIS

Ganz aktuell: Der alte Superintendent ist auch der neue! Am 26. September fand in der Erlöser-Kirche die Herbstsynode unseres Kirchenkreises statt, auf der der seit zehn Jahren amtierende Super-intendent Herr Hans-Georg Furian erneut als Superintendent für weitere sechs Jahre (bis zu seinem Eintritt in den Ruhestand) gewählt wurde. Die Wahl erfolgte mit großer Mehrheit der Synodalen. Gottes Segen und herzlichen Glückwunsch!

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Neue Ansprechpartnerin für Krankenhaus-Seelsorge

Liebe Köpenicker*innen!

Ich bin Katharina Draeger, Pfarrerin und neue evangelische Krankenhausseelsorgerin in den DRK-Kliniken Köpenick. Sollten Sie, Ihre Freunde oder Angehörige dort behandelt werden, bin ich für Sie da. Das gilt auch für trauernde Angehörige.

Ich bin Brandenburgerin, geboren 1970. Im Jahr 1989 habe ich mein Abitur am Kirchlichen Oberseminar Potsdam-Hermannswerder gemacht und danach Theologie in Greifswald, Berlin und Heidelberg studiert. Meine erste (Gemeinde-)Pfarrstelle war in Berlin Malchow-Wartenberg, ihr schloss sich das Schulpfarramt am katholischen Schulzentrum Bernhardinum in Fürstenwalde an. Seit Sommer 2019 bin ich im Kirchenkreis Lichtenberg-Oberspree in der Krankenhausseelsorge tätig. In der Regel bin ich von Montag bis Freitag tagsüber unter Tel. 030 / 3035 3700 oder mo-bil unter 0152 5157 9206 erreichbar, bzw. rufe zeitnah zurück, wenn Sie mir eine Nachricht hinterlassen.

Bitte kommen Sie auf mich zu! Ich habe als extern angestellte Mitarbeiterin keinen Zugang zu den Patienten­daten der Kliniken und bekomme auch keine sog. „Pfarrerliste“ mit allen Gemeindegliedern ausgehändigt, um sie besuchen zu können. Der Datenschutz ist hier streng. Nur wenn Sie schon bei der Patienten­aufnahme ausdrücklich einen Seelsorgewunsch äußern, wird dies vermerkt und ich werde benachrichtigt. Außer mir ist Christa Scholz (Tel. 030/ 3035 3446) als katholische Seelsorgerin ansprechbar.

Coronabedingt gelten in den DRK-Kliniken weiterhin Besuchseinschränkungen. Sobald sich dies ändert, wollen wir neu mit Ehrenamtlichen starten, die als „Grüne Damen und Herren“, erkennbar an ihrer hellgrünen Dienstkleidung, Kranke auf den Stationen besuchen und kleinere Besorgungen über­nehmen. Wenn Sie dazu Fragen haben, beantworte ich auch diese gerne.

    Mit herzlichen Grüßen und Segenswünschen Ihre Katharina Draeger

https://www.drk-kliniken-berlin.de/drk-kliniken-berlin-koepenick/fuer-sie-vor-ort/seelsorge                

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IN ZEITEN WIE DIESEN …

Unsere Stadtkirchengemeinde in der Corona-Pandemie mit Stand vom 25.09.2020

Weihnachten findet statt, aber anders: Abstandsregeln und Gottesnähe

Die Vorbereitungen für Heiligabend und Weihnachten 2020 haben begonnen. Wir müssen alle Vorgaben beachten und flexibel reagieren. Unter den gebotenen Sicherheitsmaßnahmen werden wir das Wunder der Geburt Jesu Christi und in Zuversicht und Hoffnung Gottesdienst feiern. Manches wird anders sein als gewohnt. An Weih-nachten feiern wir, dass Gott Mensch wird. Viele Engagierte und Hochmotivierte entwerfen gegenwärtig Pläne, wie wir dieses besondere Fest, besonders den Heiligabend, in der Gemeinde sicher feiern können.

Es wird Christvespern drinnen und draußen geben. Alle neun Christvespern am Heiligen Abend werden in unseren vier Predigtstätten zu den bekannten Zeiten stattfinden, also um 14.00 und 16.00 Uhr in der Nikolaikapelle, um 14.00 und 18.00 Uhr in der Martin-Luther-Kapelle, um 15.00 Uhr in der Werner-Sylten-Kapelle und um 14.00, 16.00 , 18.00 und 23.00 Uhr in der Stadtkirche. Bitte lassen Sie sich ab 10. November im Kirchbüro registrieren und reservieren Sie sich Einlasskarten sobald Sie wissen, zu welcher Vesper und in welche Kirche bzw. Kapelle Sie kommen möchten. Leider werden wir am Heiligen Abend Menschen an den Kirchtüren wegen Überfüllung abweisen müssen. Nehmen Sie daher vorab am Reservierungssystem teil!

Es wird ein Livestream-Angebot eingerichtet werden, das ausgewählte Vespern zu Ihnen nach Hause überträgt. Wie Sie diese Übertragungen abrufen können, erfahren Sie im Weihnachtsboten, also der nächsten Ausgabe unseres Gemeindeblattes.

Füllen Sie auf jeden Fall die dieser Ausgabe des Gemeindeblatts beiliegende Teilnehmendenkarte aus und geben sie ab 10. November im Kirchbüro ab, wenn Sie Ihre Teilnahme an Ihrer bevorzugten Christvesper eintragen lassen möchten. Um Infektionswege nachzuvollziehen sind wir verpflichtet, die Kontaktdaten von Teilnehmenden an Gottesdiensten und anderen Veranstaltungen aufzunehmen, diese vier Wochen lang aufzubewahren und danach zu vernichten.

Ganz wichtig in diesem Jahr: Extra dick und zünftig warm anziehen, wenn Sie Heiligabend in die Kirche kommen, denn wir werden lüften, lüften und nochmals lüften, weil wir wollen, dass Sie alle gesund bleiben! Der Hygieneplan und das Lüftungskonzept sind auf die Formel gebracht: „Fenster auf!“

Bitte bedenken Sie: Weihnachten ist am 25. Dezember und keinen Tag eher! Die Zeit des Christfestes und der Weihnachtsfestkreis erstrecken sich bis zum 6. Januar, dem Tag der Erscheinung des Herrn, Epiphanias, volkstümlich auch Heilige Drei Könige genannt. In dieser Zeit wird es wunderschöne und weihnachtliche Gottesdienste geben, die bei geringerer Besucher*innenzahl als Heiligabend Sie sicher und ohne jeden Stress am Geheimnis des Christfestes teilhaben lassen, z.B. an den drei Weihnachtsfeiertagen in diesem Jahr. Daher: Herzliche Einladung zu den Weihnachtsgottesdiensten außerhalb der beliebten Christvespern! Es lohnt sich, auch zu einer anderen weihnachtlichen Zeit den Gottesdienst zu besuchen, um Gedränge und Risiko zu vermeiden.

Ralf Musold, geschäftsführender Pfarrer

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EIN FRÖHLICHES GEMEINDEFEST

Nachklang zum Weltkindertag am 20. September 2020

Liebe Leserinnen und Leser, die vergangenen Wochen und Monate waren geprägt von sozialer Enthaltsamkeit. Zusam-menkünfte und Feste wurden abgesagt, auch unsere Gottesdienste konnten eine Zeitlang nicht stattfinden.

Umso mehr freuten wir uns, dass wir zum Weltkindertag einen Familiengottesdienst mit anschließendem Gemeindefest durchführen konnten - selbstverständlich unter Beachtung der geltenden Abstands- und Hygieneregeln.

Und was soll man sagen, sowohl Familiengottesdienst als auch Fest waren gut besucht, die Atmosphäre freudig - ein voller Erfolg!

Das Gleichnis vom verlorenen Sohn zog sich thematisch durch den Gottesdienst und wurde vom Kinderchor unter der Leitung von Frau Raudszus musikalisch aufbereitet.

Im Anschluss feierten sowohl die Gäste des Gottesdienstes als auch Kinder und Eltern der umliegenden Kitas und Grundschulen sowie unsere Junge Gemeinde ein gemeinsames Fest mit buntem Programm: Basteln und Malen, T-Shirt-/Beuteldrucken mit Naturmaterialien, sowie verschiedenen Spielen. Auch für das leibliche Wohl war gesorgt mit Suppen, Getränken, Kuchen und Kaffee. Das Fest wurde mit einer Theaterveranstaltung auf der Wiese abgerundet.

Ich möchte mich an dieser Stelle nochmal herzlich bei allen Mitwirkenden bedanken - ohne die vielen helfenden Hände wäre dieses wunderbare, tolle und spirituelle Fest nicht möglich gewesen!

              Herzliche Grüße und bleiben Sie gesund. René Schwandt           __________________________________________________________________________________________

Bericht vom Baugeschehen

Was geschieht auf unseren Baustellen?

Liebe Gemeinde,

heute möchte ich Sie über den Stand unserer drei gegenwärtig größten Bauprojekte informieren. Es sind dies 1.) der Aus- und Umbau unserer Kita am Generalshof, 2.) die umfangreiche Sanierung unserer Stadtkirche sowie 3.) die denkmalgerechte Sanierung des Gemeindehauses Am Generalshof mit eingeschlossener Rückabwicklung der zeitweiligen Umbauten (Toiletten, Waschräume, Garderoben …) nach dem Umzug der Kita in die neuen Räume.


Der Aus- und Umbau der Kita verläuft weitgehend planmäßig im vorgesehenen Kostenrahmen. Wir gehen davon aus, dass spätestens nach den Sommerferien die Betreuung der Kinder in den neuen Räumen erfolgen kann und wird. Es stehen dann mehr Räume in besserer Aufteilung für eine größere Anzahl zu betreuender Kinder zur Verfügung.


Dank sehr günstiger uns zugesagter Finanzierungsmöglichkeiten sehen wir uns in der Lage und in der Pflicht, unsere Stadtkirche recht umfangreich zu sanieren. Dazu sollen in diesem Jahr alle erforderlichen Untersuchungen sowie die Einholung der nötigen Genehmigungen erfolgen. Etwa in einem Jahr wollen wir mit den konkreten Baumaßnahmen beginnen, dann werden wir für ca. zwei Jahre unsere Kirche nicht nutzen können. In erster Linie sind der Dachstuhl und die daran hängende Decke des Kirchenschiffes zu sanieren. Das bedingt, nach und nach die gesamte Dacheindeckung aufzunehmen und neu zu decken – nur im entlasteten Zustand können am Gebälk die erforderlichen stabilisierenden Arbeiten erfolgen. Im unteren Bereich gibt es an den Wänden leider Feuchteschäden, die repariert werden müssen. Der historische  Steinfußboden  soll  soweit  möglich  repariert  bzw.  erneuert werden, wir überlegen, auf welche Weise wir einen barrierefreien Toilettenzugang schaffen können. Am Gestühl sind Reparaturen und ggfs. Veränderungen zur Durchgangsverbreiterung vorzusehen. Einige weitere Maßnahmen sind im GKR in der Überlegung. Leider haben wir nicht über alle Details Unterlagen, wie die frühere Gestaltung war. In diesem Zusammenhang besonders an unsere älteren Gemeindeglieder die Frage: Wie sah der Chorraum aus, bevor die jetzigen gelben Fliesen eingebaut wurden?Gab es dort immer schon eine Stufe? Vielleicht verfügt jemand noch über alte Fotos (z.B. von der eigenen Konfirmation oder der eines Elternteiles)?

Wir hoffen, im Frühjahr 2023 alle Baumaßnahmen an der Stadtkirche abgeschlossen zu haben.

Unser Gemeindehaus ist ebenfalls ein wichtiges Baudenkmal. Insbesondere die Dransfeldhalle ist nach der jetzigen Zwischennutzung wieder in ihren ursprünglichen Zustand zu versetzen. Aber auch alle anderen Baumaßnahmen müssen denkmalgerecht erfolgen. Als Zugeständnis an die heute veränderten Nutzungsbedingungen versuchen wir, einen barrierefreien Zugang zu schaffen. Ursprünglich waren die Räume dieses Hauses vom Architekten als Jugendräume konzipiert, deshalb galten die Treppen nicht als Hindernis. Für die Umbauten in unserem Gemeindehaus ist die Finanzierung derzeit noch nicht gesichert, deshalb können wir hier noch am wenigsten konkret planen.

 

Fotos aus dem Archiv Gemeindehaus 1928

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Wir hoffen auf Ihr wohlwollendes Verständnis für die unvermeidlichen Einschränkungen in unserem Gemeindeleben, ebenso vertrauen wir auf Ihre großzügige (auch finanzielle) Unterstützung bei den erforderlichen Baumaßnahmen.

  Dr. Wolfang Harder, GKR-Vorsitzender      

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DANK FÜR TREUE DIENSTE

„Die Herzen der Menschen bewegen“ - Zur Verabschiedung der nebenamtlichen Organisten Frau Christine Günther und Herrn Dr. Dietrich Bonsack aus fünfzigjährigem Dienst in der Nikolaikapelle

„Musica ist eine schöne, liebliche Gabe Gottes. Sie hat mich oft erweckt und bewegt, dass ich Lust zu predigen gewonnen habe. Die Musik ist aller Bewegung des menschlichen Herzens eine Regiererin. Nichts auf Erden ist kräftiger, die Traurigen fröhlich, die Fröhlichen traurig, die Verzagten herzhaft zu machen, die Hoffärtigen zur Demut zu reizen, den Neid und Hass zu mindern, denn die Musik.“ So schreibt Martin Luther. Und Recht hat er, der Doktor Martinus. Und so hatten Sie sich, lieber Herr Dr. Dietrich Bonsack, und Sie, liebe Frau Christine Günther, ein schönes und zugleich wichtiges Nebenamt ausgesucht, als Sie vor rund einem halben Jahrhundert die Organisten der Nikolaikapelle wurden. Die Herzen der Menschen zu bewegen – was kann es Schöneres geben?

Und Liebe muss man dazu haben, Liebe nicht nur zu seinem Nebenamt und Gegenstand, der Orgel, sondern Liebe zu allem und vor allem zu Gott. Ich denke, wer richtig gute Musik machen will, Musik, die die Herzen bewegt, der muss auch die Menschen lieben, er muss die Welt um sich her lieben, die Natur, die Schöpfung. Er muss Gott lieben. Sonst fehlt die Seele. Sonst kann man technisch noch so geübt und versiert sein, das Letzte würde fehlen. Bei Ihnen, liebe treue Organisten in der Nikolaikapelle, hat man diese Seele gespürt.

Es hat in der Tat, wie Luther sagt, Freude und Lust gemacht zu predigen zu den Gottesdiensten, weil es da immer eine Korrespondenz zwischen dem gesprochenen Wort und dem Klang der Orgel gegeben hat. Ihre Musik ist nie nur Beiwerk gewesen, sondern hat sich stets in den Gottesdienst eingefügt, ja diesen oft erst zu einem solchen geistlichen Erlebnis werden lassen. Das galt schon für die ganz normalen sonntäglichen Predigtgottesdienste, aber vor allem für die besonderen Gottesdienste wie die Tischabendmahlsfeiern zum Gründonnerstag, Karfreitagsgottesdienste und die Auferstehungsgottesdienste am Ostersonntag sowie die Christvespern. Ihre Fähigkeit, das jeweils offene oder heimliche Thema eines Gottesdienstes nichtnur zu erspüren, sondern auch in Musik umzusetzen, ob im Literaturspiel oder in freier Improvisation, war eine große Bereicherung. Sie hat Lust gemacht, zuzuhören, sich bewegen und anregen zu lassen. Dafür möchte ich Ihnen ganz persönlich meinen herzlichen Dank sagen und auch im Namen des Gemeindekirchenrates sprechen.

Aufzählen lässt sich das alles an dieser Stelle nicht, was Sie alles in Ihrer jahrzehntelangen Treue für die Gemeinde in der Nikolaikapelle an der Orgel und auch in der Kantorei und in der Stadtkirche vertretungsweise an der Orgel leisteten. So danken wir Ihnen von ganzem Herzen und erbitten Gottes reichen Segen für Ihre kommenden Jahre zusammen mit Ihren Ehepartnern! Gott segne Sie!

 

    Pfarrer Ralf Musold

RICHTFEST IN DER NEUEN KITA

 Das Richtfest für die neue Kita am 7.11. war für uns Kinder ein aufre-gendes und spannendes Ereignis. Wir sangen das Lied von den flei-ßigen Handwerkern. Außerdem überreichten wir den Bauleuten selbstgestaltete Bilder. Wir freuen uns schon sehr auf das neue Haus.

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Im Namen der Kita-Kinder - Matthias Engler, Kitaleiter

 

 

 

 

 

 

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DREI GROßE BAUVORHABEN

Kita Am Generalshof 7

Liebe Leserinnen und Leser, Sie sind schon durch die Bauberichte zur Kirchstraße 4 und zum Kirchturm geschult, so dass ich Ihnen nicht erklären muss, was die Leistungsphase 8 der HOAI ist, nämlich die Baudurchführung. In der befinden wir uns jetzt. Wir, das sinArchitekten- und Ingenieurbüro RETIS, das Kirchbüro, der geschäftsführende Pfarrer Musold, Frau Blümke, der Bauausschuss, der GKR-Vorsitzende Herr Dr. Harder, die Erzieherinnen und Erzieher, die Eltern und Kinder der Kita. Inzwischen haben wir Einiges erreicht.

Zwei Etagen des Gemeindehauses wurden zu einer Interimskita umgebaut. Die Kinder und die Kitaerzieherinnen sind umgezogen, die Eltern akzeptieren die veränderten Bedingungen und richten sich darauf ein. Dafür sind wir dankbar. Es gab Schwierigkeiten bei der Herstellung des Fluchtweges über eine Außentreppe, es fehlen noch Kleinigkeiten, die das Leben einfacher und sicherer machen, dennoch geht es voran. Das verdanken wir vor allem Herrn Schmidt, dem Geschäftsführer des Büro RETIS, der für die gute Organisation sorgt, und Frau Niedlich, die alle offenen Punkte im Auge behält. 

Nun sind wir endlich in dem Kitagebäude selbst tätig. Wir haben zum Glück (mit viel Arbeit) eine Firma gefunden, die uns zu den passenden Kosten die Kita baut. Momentan sind es zehn Baufirmen, die dort sind und tätig werden. Bis auf ein Amt ist das Bezirksamt sehr kooperativ gewesen. Die Baugenehmigung, die denkmalrechtliche Genehmigung und die Genehmigung des Senates und kirchlicher Dienststellen liegen vor. Wir erhielten eine gute Förderung vom Senat. Das ist unsere Kostenobergrenze. Darauf achtet Herr Sperling, der Bauüberwacher von RETIS, und natürlich Frau Blümcke.

Im Moment sind wir dabei, schräge und gerade Bohrpfähle unterhalb und innerhalb des späteren Gebäudes zu setzen. Damit stabilisieren wir den Untergrund für die Aufnahme der Lasten des Gebäudes. Deshalb steht ein großer Silo für das Material vor Ort. Die involvierten Firmen und RETIS tun alles, um den Zeitplan einzuhalten. Wenn der Stand es zulässt, geben wir verlässliche Daten zur voraussichtlichen Baufertigstellung bekannt.

An dieser Stelle sei Frau Hoppe, der Architektin von RETIS, für ihre tolle Planung und Frau Blümcke für ihre ständige ehrenamtliche Mitarbeit gedankt

Ich möchte Sie ermuntern, einen Spaziergang zur Kita zu unternehmen. Schauen Sie sich den Zustand des Gebäudes in der jetzigen Bauphase und dann das Ergebnis nach Vollendung der Baumaßnahme an. Sie werden erstaunt sein.

   Für den Bauausschuss: Beatrice Reich

Stadtkirchendach

 

 

Das Dach unserer Kirche sieht fast neu aus und erstrahlt in angenehmem Farbton. Unmittelbar unter der Dachhaut jedoch bahnt sich eine große Bauaufgabe an. Im Zusammenhang mit der Konzipierung unserer Beleuchtungsergänzung war gefordert, die Tragfähigkeit der Deckenkonstruktion prüfen zu lassen. Dies nahmen wir zum Anlass, dem Anraten der kirchlichen Bauaufsicht folgend auch die Statik der Dachkonstruktion begutachten zu lassen.

 

Im Gutachten wird festgestellt, dass alle Balkenköpfe sowie auch die darauf befestigten Sparrenfüße der Dachkonstruktion schwere Langzeitschäden aufweisen, deren Beseitigung dringend in Angriff genommen werden muss. Es handelt sich fast ausschließlich um Feuchteschäden, diese betreffen auch den gemauerten Sims.

 

Im Abstand von 5 Metern enthält der Dachstuhl besondere Gebinde, die eine Durchbiegung der Decke verhindern. Da auch diese Gebinde saniert werden müssen, wird das Kirchenschiff während der Sanierung für einige Zeit (eventuell auch in Intervallen) nicht nutzbar sein, da dort dann Gerüste die Decke stützen müssen. Gegenwärtig ist ein Architekturbüro  mit einer Kostenschätzung beauftragt. Sobald diese vorliegt, müssen Baugenehmigungen von der Denkmalschutzbehörde und vom Kirchlichen Bauamt eingeholt werden. Und dann werden wir Sponsoren suchen und auch Sie um Ihre großzügigen Spenden bitten - denn die zu erwartenden Kosten übersteigen bei weitem die finanziellen Möglichkeiten des Haushaltes unserer Gemeinde.

 

     Für den GKR: Dr. Wolfgang Harder

Bauaufgaben an der Werner-Sylten-Kapelle

 

Die Werner-Sylten-Kapelle ist nicht nur ein Gartendenkmal, sondern ein Gebäude, welches unsere Gemeinde auch weiterhin für Gottesdienste und Trauerfeiern benötigt. Durch eine gutachterliche Stellungnahme durch das Ingenieurbüro Lange wurde festgestellt, dass in den Kellerwänden bis zum Erdgeschoss gravierende Feuchteschäden vorliegen. Im Rahmen der hier geplanten Sanierungsmaßnahmen „Feuchte“ werden die Kelleraußenwände und der Spritzwassersockel sowie die Außentreppen instand gesetzt.

Dazu müssen u. A. auch die durch Frostschäden und Feuchte zerstörten Hartbrandsteine ausgetauscht und  das an der Rückseite befindliche Stahlbetonpodest saniert werden. Auch die Kellerfenster sind unter Berücksichtigung der alten Ansicht zwecks einer ausreichenden Belüftung auszutauschen. Zur Realisierung dieser Maßnahmen werden nach gültiger Kostenschätzung ca. 200.000,00 € veranschlagt. Auch hierfür werden Sponsoren benötigt. Über großzügige Spenden würden wir uns ebenfalls freuen.

    Für den Bauausschuss: Gisela Blümcke

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